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Ein Berliner auf Liegerad-Tour

From Dusk Till Dawn (and beyond)

Samstag Mittag. Ich liege am Ostseestrand, die Sonne scheint, ein leichter Wind weht, das Meer rauscht, die Möwen kreischen. Das unheimlich gute Gefühl nach der bewältigten Herausforderung genießen. Ich habe die magische Grenze von 200 km auf dem Rad überwunden! An einem Tag von Berlin an die Ostsee. Müdigkeit überkommt mich, ich schließe die Augen. Den ganzen Beitrag lesen »

Sternfahrt Berlin 2012

Sonntag, 7 Uhr morgens. Der Wecker klingelt erbarmungslos. Es muss einen gewichtigen Grund geben, etwas in der Klasse von “die Welt retten” (je nach Gusto auch “die Weltherrschaft übernehmen”). Die Fahrradsternfahrt zählt definitiv dazu!

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Night Ride

Ich starte direkt von der Arbeit in Berlin Mitte, mein Ziel ein kleiner Vorort im Südosten Berlins. 27 km hin, 31 zurück nach Hause.

Motivation: die Aussicht auf ein leckeres Essen und schöne Gespräche mit Freunden. Den ganzen Beitrag lesen »

Erster 100er in 2012

Keine drei Wochen mehr bis zum Frühlingsanfang und das Wetter spielt auch schon super mit, Temperaturen bis zu 10°C sind keine Seltenheit mehr.

Diesen Samstagmorgen ist die Temperatur noch dichter an 0 als an 10°C, aber die Sonne scheint und im Laufe des Tages soll es noch wärmer werden.

Auf dem Navi speichere ich einen Track Richtung Osten: Erstmal auf der “Standardroute” über Malchow raus aus der Stadt, dann über Lindenberg, Ahrensfelde, Altlandsberg nach Strausberg. Von dort der “Tour Brandenburg” Radroute weiter Richtung Osten folgen. Zurück per ODEG von Küstrin-Kietz oder bei ganz schlimmen Konditionsproblemen per OE von Wriezen (allerdings mit langer Fahrtzeit verbunden). Soweit der Plan.

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Erster “joyride” 2012

Es ist Sonntag und möglicherweise die letzte Gelegenheit nach wochenlangem Dauerfrost noch einmal auf einem zugefrorenen See herumzuspazieren. Denn ab nächster Woche ist Wetterumschwung angesagt.

Was liegt näher, als das Ganze mit einem Speedmachine-Ride zu verbinden, zumal die Fahrbahnen frei von Schnee und agressiver Salzpampe sind. Mein Ziel ist der Müggelsee.

Also schnell noch den Reifendruck auf +1 Bar über max. gebracht (Kälteausgleich), Thermoskanne gefüllt, los gehts.

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Gamensee-Runde

Es ist Sonntag. Der Himmel ist zwar bedeckt, soll aber im Laufe des Nachmittags noch etwas aufklaren – das reicht mir, um mich zu einer Ausfahrt mit der Speedmachine zu motivieren.

Als Ziel habe ich mir den Gamensee, östlich von Berlin im Land Brandenburg gelegen, auserkoren. Mit dem Gamensee verbinde ich vor allem Kindheitserinnerungen. Damals gab es noch die mittlerweile (2006) eingestellte Bahnverbindung von Ahrensfelde nach Tiefensee, somit war der Gamensee ein auch ohne Auto gut erreichbares Ausflugsziel. Nun, ein Auto brauche ich auch heute nicht, denn ich habe ja die Speedmachine!

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Feier-Nacht-Runde

Spät ist es, als ich die Speedmachine endlich aus der Tiefgarage meiner Arbeitsstelle befreie. Herrliches sommerliches Wetter zwar, aber zu spät, um noch ein größere Runde zu drehen, ganz aus dem Großstadt-Mief Berlins herauszukommen. Allerdings fährt es sich nach 22 Uhr auch in der Innenstadt schon viel angenehmer, wenn die endlosen Autokolonnen des Berufsverkehrs verschwunden sind. Und so will ich wenigstens die Heimfahrt ein wenig verlängern.

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Berlin-Bremen +2 (Abschlusstag)

Heute ist der Abschlusstag meiner Tour, denn schon um 13 Uhr will ich mit dem Regionalexpress zunächst bis Hannover und von dort mit dem IC zurück nach Berlin fahren.

Für eine längere Strecke reicht die Zeit nicht mehr, aber zumindest die 600 km möchte ich noch voll machen. Durch die letzten vier Tage stehen bereits 560 km auf dem Tacho. Eine gemütliche Fahrt entlang der Nordseeküste soll es werden, um die Tour langsam ausklingen zu lassen.

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Berlin-Bremen +1 (Norddeich)

Eigentlich wollte ich ja nur bis Bremen fahren. Drei Tage am Stück und dann ersteinmal von den “Strapazen” erholen. Ich habe aber noch zwei Tage frei und irgendwie juckt es mich doch in den Beinen, noch etwas weiter zu fahren. Es bleibt bei konstantem Ostwind und so ist es relativ logisch weiter gen Westen vorzustoßen. Es gibt eine Radweit.de-Route von Bremen nach Norddeich und somit ist das Ziel schnell klar. Ein schöner Trip durch das Ostfriesland bis an die Nordsee soll es werden. Leider habe ich die Radweit-Route nach Norddeich nicht im GPS, so drucke ich mir einen klassischen “Analog-Track” auf Papier aus.

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Berlin-Bremen Tag 3/3

Nach einem guten Frühstück mit frischem Obst im Hotel “Deutsches Haus” mache ich mich von Munster mit frischer Kraft auf den Weg nach Bremen. Für heute sind nur 120 Rückenwind-Kilometer geplant, so kann ich ohne zu hetzen zu gemäßigter Zeit starten. Die Radweit.de Route führt zunächst einige wenige Kilometer entlang der B71. Diese ist heute am Ostersonntag zwar etwas stärker befahren, dank parallelem Radweg mit gutem Asphalt bleiben die Nerven jedoch entspannt. Dennoch bin ich froh, als die Route in den Wald abbiegt und der Autolärm endlich abebbt. Es folgen kurze Schotter- und Kopfsteinpflaster-Abschnitte, die ich aber mangels Alternativroute akzeptieren kann.

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